Neues Verkehrskonzept

 für die südliche Waldecker Straße (Wochenmarkt)

 

 

 

 

 

Davon ausgehend, daß hier ein Buchenforst stand und daß die südliche Waldecker sehr ´nackt´ aussieht, bietet es sich an, den nördlichen Waldecker Mittelstreifen mit zwei Baumreihen aus Buchen im südlichen Teil fortzusetzen. Mit einem Ambiente ähnlich dem Wochen-Markt auf dem Klettenberggürtel.

Die Verkehrslenkung ist relativ einfach zu bewerkstelligen. Selbst im Kreuzungsbereich.

Um die ´Fußgänger-Rettungs-Insel´ zur Eisdiele verschwinden zu lassen, könnte man den Verkehr direkt auf die Gleise lenken und den Bürgersteig vor der Stadtsparkasse nach vorne ziehen(wo er früher schon einmal lag!).

Der Bürgersteig vor dem Schuster würde noch etwas breiter ausfallen, jedoch durch die neue Rechtsabbiegerspur an der Sparkasse bleibt die Länge des Zebrastreifens bestehen.

Die Herabsetzung auf Tempo 30 im Marktbereich ist auch zeitgemäß.

Außerdem wäre zu überlegen, auch unter wirtschaftlichen Aspekten, ob nicht die Kalk-Mülheimer Straße zur Nord-Süd-Achse deklariert wird um die Buchforst-City-Kreuzung zu entlasten.

Der neue Grünstreifen hätte eine Breite von zirka fünf Metern. Die Parktaschen zwischen den Bäumen sollten gefächert ausgeführt werden um zirka vier bis fünf Autos das Einstellen zu ermöglichen. Somit könnte das Parkplatzangebot bestehen bleiben. Beide Fahrspuren hätten absolutes Halteverbot.

An Markttagen wird die gesamte Parkfläche unter schattigen Bäumen zur Verfügung stehen, wie auch dem Café die richtige Note verleihen.

Südlich der Pyrmonter Straße könnte man die Baumreihe dann einzeilig ausführen; damit sie nicht zu nahe an die Häuser kommen.

Zuerst angedacht war die erste Fahrspur Richtung Kalk an Markttagen zu schließen und an den restlichen wieder freizugeben. Dies wäre jedoch am Eckhaus(Schuster) eine unschöne Lösung und würde zusätzlich die Autofahrer verwirren.

Vor ein paar Jahren wurde schon einmal ein Konzept ausgearbeitet und ist gescheitert. Jedoch kennen wir leider nicht die Hintergründe.

Das Ganze ist machbar und soll einen erneuten Denkanstoß geben.

Unter dem Motto: „Unser Dorf soll schöner werden“ – ganz Deutschland hat sich mittlerweile Kreisverkehre geleistet und den Osten vergoldet – ist es endlich an der Zeit, daß wir den Mittelstreifen bekommen um endgültig nach 60 Jahren die Kriegsreste zu beseitigen.